Risikofaktor Crystal Meth

01.12.2015

Karin Waltz, Leiterin unserer Tagesstätte Lützowtopia, verfasste aufgrund des Risikos für HIV-Infizierte einen Beitrag über die Wirkungen der Droge und ihre Folgeprobleme.

Karin Waltz
Karin Waltz

In unserer Tagesstätte und im Betreuten Wohnen begegnen wir immer wieder Menschen, die HIV-Betroffene sind und bei denen Drogenprobleme erkennbar werden.

In unserer Tagesstätte und im Betreuten Wohnen begegnen wir immer wieder Menschen, die HIV-Betroffene sind und bei denen Drogenprobleme erkennbar werden.

Die Droge Crystal Meth - Substanz: Methamphetamin - führt bei ihnen zu den bekannten nachteiligen Wirkungen: physische Verfallserscheinungen, Anfälligkeit für Hirnblutungen und Herzinfarkte, stärkere Infektanfälligkeit und psychische sowie soziale Probleme.

HIVLetter 5/2015, Seite 1
HIVLetter 5/2015, Seite 1

Die Droge Crystal Meth - Substanz: Methamphetamin - führt bei ihnen zu den bekannten nachteiligen Wirkungen: physische Verfallserscheinungen, Anfälligkeit für Hirnblutungen und Herzinfarkte, stärkere Infektanfälligkeit und psychische sowie soziale Probleme.

Als PDF-Datei können Sie meinen Beitrag downloaden, der vom Informationsdienst HIVLetter des Instituts für Wissen in der Wirtschaft, Nordkirchen, veröffentlicht wurde.

Somit können auch Sie teilhaben an den Problemstellungen der Crystal-Meth-Thematik, die uns und vor allem unsere Klient*innen zunehmend belasten.

Karin Waltz


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