Im Interview mit der Redaktion skizzierte er die Veränderungen in der Arbeit von ZIK. Die zunehmend bedrückende Wohnungsnot in Berlin belaste Menschen, die ohnehin unter psychischen Problemen, Suchterkrankungen und Ausgrenzung leiden.
Er berichtete, dass ZIK sich an queere Menschen mit speziellen Beratungsangeboten wendet, die von Schädigungen durch moderne Drogen betroffen sind.
Und er bedauerte, dass das von ZIK angestoßene Betreuungskonzept für Geflüchtete mit lebensbedrohenden Infektionen bisher noch nicht von der Senatsverwaltung getragen wird.
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